Vom Stressmanagement
zur Geistesschulung

30. April - 5. Mai 2018

12. - 17. November 2018

In einem achtsamen und wertschätzenden Rahmen begleitet the essence Sie auf dem Weg, Ihre innere Balance durch körperliche, seelische und geistige Achtsamkeit wieder zu finden. Erfahren Sie ganz praktisch, wie Sie Spannungen, Rastlosigkeit, Negativität und Unbehagen im Alltag immer wieder auflösen können – gerade in dieser mit Hektik, Arbeitsdruck und Weltkrisen übervollen Welt.
In Ruhe, Freundlichkeit und mit Respekt für jeden Einzelnen werden Sie von den erfahrenen Gruppenleiterinnen behutsam in innere Übungen und Prozesse begleitet, die über das rein intellektuelle Verständnis von eigenen Belastungszusammenhängen hinausführen.
Kommen Sie mit auf eine spannende Erkundungsreise in Ihren Geist. Sie werden in dieser Woche die verändernde Kraft der Gegenwärtigkeit lebendig erfahren.

Die Woche eignet sich für alle Menschen, die ernsthaft daran interessiert sind, ihre Kreativität und Stressbewältigung, ihr inneres Potential also, zu entdecken und zu vertiefen. Neben einem anspruchsvollen Programm bleibt Ihnen auch Raum und Muße, die Insel selber zu genießen.

Über uns

Michaela Huber

Was hilft?

Diese Frage beschäftigte mich mein ganzes bisheriges Leben und wird sicher weiter die zentrale Frage meines Lebens sein. Als geliebtes Kind zweier unglücklicher, einander aber tief liebender Eltern, deren Ehe auseinanderbrach, als ich vier und mein kleiner, schwer geistig und körperlich behinderter Bruder zwei Jahre alt war, landete ich plötzlich von einer großbürgerlichen Wohnung mit Kindermädchen in München in einem Kloster-Heim im Rheinland und hatte „Bett 20“ in einem Schlafsaal von 20, teils schwerst hospitalisierten Kindern.
Die schockierende Frage war dort zunächst ... weiterlesen

Adriane Kobusch

Sinnsuche

Wenn ich zurückdenke, was mich als Person geprägt hat, fällt mir vor allem die Sinn-Suche ein, die mich seit meiner Jugend umtrieb. Ich wollte unbedingt verstehen, was die Welt - und damit auch mich - „im Innersten zusammenhält“. Und ich habe es über viele Jahre meines Lebens auf ganz verschiedene Weise versucht. Das Ergebnis dieser Suche macht ... weiterlesen

the essence

The essence ist eine Kooperation von Michaela Huber, Stressexpertin und Psychotherapeutin, und Dr. Adriane Kobusch, Master of Chinese Medicine und Meditationslehrerin. Michaela Huber und Adriane Kobusch möchten Sie in ihren Kursen einladen, den Weg zu innerer Ruhe und Balance (wieder) zu entdecken und ihn im Alltag zu gehen.

Es ist ihre Grundüberzeugung, dass jeder Mensch einen gesunden Kern besitzt und dass dieser sich Jeder und Jedem durch konsequente Übung erschließen kann – ohne Anstrengung, vielmehr durch sanftes Zulassen.
 Aus der Vielzahl der Ansätze in Stressmanagement und Geistesschulung haben Michaela Huber und Adriane Kobusch  für diese Kurse das extrahiert, was sie in über 30 Jahren Erfahrung als hilfreich für sich und Andere erfahren haben. Dabei ergänzen sich die beiden hervorragend in ihren verschiedenen Perspektiven.

Näheres zu
Michaela Huber und Dr. Adriane Kobusch

Ort-Preis-Ablauf

Ort

Der Veranstaltungsort ist ein wunderschönes Zentrum mit Blick auf das Meer in Costa Teguise:
CENTRO, Avenida del Mar 22, 35508 Costa Teguise.
Dort treffen wir uns morgens und abends zu den Übungen und Vorträgen. Frühstück, Mittag- und Abendessen können problemlos in der Umgebung des Veranstaltungsortes eingenommen werden.
Kleine Snacks werden im Centro selbst gereicht.

Übernachtung in Hotels der Umgebung; Beispiele siehe unten.

Preise

Der Kurs kostet 540 Euro. Der Seminarpreis ist im Voraus per Bankeinzug zu zahlen. Im Preis enthalten sind die Kosten für die Organisation, evtl. Seminarunterlagen sowie die Pausensnacks.

Nicht inbegriffen sind die Übernachtungskosten sowie die grundsätzliche Verpflegung (Frühstück, Mittagessen und Abendessen).

Hier einige Hotels in der Nähe:

Divershotel (Sporthotel, man kann ein Haustier mitbringen):
 https://www.blueseahotels.com/de/lanzarote/costa-teguise/blue-sea-costa-bastian

Apartments Sante Rosa (direkt gegenüber dem Centro):
 http://www.apartamentos-santa-rosa-costa-teguise.lanzarotevive.com/

Hotel Albatros (buchbar direkt über alltours, incl. Flug): 
https://www.alltours.de/hotels/allsun-hotel-albatros-lanzarote-ace18.html

Allgemein: Direktbuchung von Hotels über booking.com:
 https://www.booking.com/city/es/teguise.de.html?aid=301584;label=teguise-Np*q2rVAS_UsQGJlhBF0gAS213428905670:pl:ta:p185:p2260.000:ac:ap1t1:neg:fi:tiaud-285284111446:kwd-6253598773:lp9044253:li:dec:dm;ws=&gclid=EAIaIQobChMI-pCtpJjh1QIViT8bCh0jcAgnEAAYASAAEgLv3fD_BwE

Ablauf

Die Kurse beginnen jeweils montags (am 30.04. oder 12.11.) um 18 Uhr mit einer gemeinsamen ca. zweieinhalb stündigen Einstimmung auf die Woche.
Wir bitten hier dringend um Anwesenheit, um Organisatorisches gemeinsam in Ruhe zu klären und eine innere Einstimmung auf die Gruppe und die Folgetage zu ermöglichen.

Von Dienstag, Mittwoch und Freitag finden jeweils zwei Veranstaltungsblöcke statt.
Morgens von 9.00 bis 11.30 Uhr und am frühen Abend von 16.30 - 19.00 Uhr.
Am Vormittag steht die innere Sammlung und am Nachmittag die innere Stärkung im Fokus.
In diesen Blöcken erwartet Sie ein sorgsam zusammengestelltes Programm aus Übungen zu Meditation, Achtsamkeit, Selbsterfahrung, Entspannung und Qi Gong so wie kurze begleitende Vorträge zum theoretischen Verständnis etwa aus den Bereichen Psychologie, Hirnforschung, Meditationsforschung und Chinesische Medizin.
Zwischen den Veranstaltungsblöcken können Sie die Insel auf eigene  Faust genießen. Wir geben Ihnen geeignete Übungen mit auf Ihren Weg, um zu erproben, das Gelernte gleich im Alltag anzuwenden - wenn Sie mögen.

Warm- und Kaltgetränke und Snacks werden bereitgestellt und sind im Preis inbegriffen.

Am Donnerstag verbringen wir einen gemeinsamen achtsamen Tag mit einem Ausflug außerhalb der Seminarräumlichkeiten, teilweise in Schweigen, von 10 bis ca. 16 Uhr.

Am Samstag schließen wir gemeinsam von 9 Uhr bis 11.30 Uhr den Kurs ab.

Alle Kursveranstaltungen sind verbindlich, da wir einen gemeinsamen Rhythmus gewährleisten möchten.

Wir behalten uns kleinere Änderungen des Ablauf vor, falls notwendig.

Zusatzangebot: Michaela Huber bietet den TeilnehmerInnen bei Bedarf Möglichkeiten psychologischer individueller Begleitung außerhalb der Kursblöcke an.

Bitte beachten Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Anmelde-Formular

Michaela Huber

Was hilft?

Diese Frage beschäftigte mich mein ganzes bisheriges Leben und wird sicher weiter die zentrale Frage meines Lebens sein. Als geliebtes Kind zweier unglücklicher, einander aber tief liebender Eltern, deren Ehe auseinanderbrach, als ich vier und mein kleiner, schwer geistig und körperlich behinderter Bruder zwei Jahre alt war, landete ich plötzlich von einer großbürgerlichen Wohnung mit Kindermädchen in München in einem Kloster-Heim im Rheinland und hatte „Bett 20“ in einem Schlafsaal von 20, teils schwerst hospitalisierten Kindern.
Die schockierende Frage war dort zunächst: Was hilft überleben?
Der Trennungsschmerz von meinen Eltern war überwältigend, ich kann ihn heute noch körperlich spüren, wenn ich daran denke, auch wenn es nur noch ein leises Ziehen ist im Vergleich zu dem unaushaltbaren Schmerz damals. Die Nonnen im Heim verhielten sich zwischen gleichgültig und sadistisch. Wir wurden geschlagen, eingesperrt, seelisch gequält. Glücklicherweise blieb mir sexualisierte Gewalt erspart – wofür ich bis heute dankbar bin.

Damals zeigte sich, dass ich durch die ersten Jahre als geliebtes Kind eine Menge Resilienz mitbekommen hatte: clever, sozial engagiert, humorvoll konnte ich Erwachsene für mich gewinnen – und setzte sofort alles daran, für die Kinder um mich herum bessere Lebensbedingungen herauszuschlagen.
Was ich lernte: Die Welt der Erwachsenen ist unberechenbar und nicht unbedingt verlässlich meine Freundin; man glaubt besser nicht alles, was „sie“ einem sagen, sondern versucht selbst herauszufinden, was richtig ist und was nicht.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Not und ich als kleines Menschlein mitten drin, dass für sich selbst sorgt und ein Herz hat für die andere, sich für sie einsetzt, und alles versucht, ihnen bessere Lebensbedingungen zu verschaffen – dieses Thema hat sich durch mein Leben wie ein roter Faden gezogen und mich immer wieder davon abgehalten, in Krisenzeiten zu sehr zu verzagen; es gab und gibt mir Sinn auch in Zeiten, in denen dunkle Wolken durch meine Seele zogen.
Die Frage „Was hilft?“ wurde, je älter ich wurde und je differenzierter die Probleme, die mir nah kamen, immer wichtiger.
Psychologie zu studieren, war für eine, die kein Blut sehen kann, eine gute Alternative zum Medizinstudium, und ich wusste sofort: Das ist meins. Die Welt der Psyche, so vielfältig und unendlich wie das Universum da draußen. Wie kann ich behilflich sein, Menschen stark zu machen, ihren eigenen Weg zu finden? Wie kann ich selbst so in der Welt sein, dass ich weiterhin immer „etwas übrig“ habe für andere? Was ist das, was Menschen hilft, wenn nichts sonst mehr zu helfen scheint? Wie viel muss man sich gesellschaftlich einmischen, um bessere Lebensbedingungen für alle zu fordern, vielleicht sogar manches zu erreichen?
Ohne Scheu, Menschen nah zu kommen und gleichzeitig innerlich unabhängig bleibend, auf der Suche nach dem, was Menschen in Not und den KollegInnen, die sie begleiten, hilft, kam für mich nur Psychotherapie und Wissensvermittlung plus sozialpolitisches Engagement in Frage.
Das Interesse für Neurowissenschaften, Genetik und Epigenetik, Hirn- und Psychotherapieforschung plus ein Schreibtalent, das ich in fünf Jahren als Redakteurin bei der Zeitschrift „Psychologie heute“ und weiteren Jahren als Wissenschaftsjournalistin verfeinern konnte, waren der Hintergrund für die Publikation zahlreicher Bücher und Artikel in verständlicher Sprache über die Themen Trauma, Bindung, soziales Engagement und die inneren Widerspiegelungen der äußeren Welten.
So wuchs ich allmählich hinein in eine vielfältige Tätigkeit als Stress-Expertin, Traumatherapeutin, Ausbilderin in psychotraumatologischen Methoden und langjährige Vorsitzende einer Trauma-Fachgesellschaft (der DGTD).

Je älter ich werde, desto mehr beschäftigen mich Fragen, die mit Bindung zu tun haben: Welche Formen von inneren und äußeren Beziehungen helfen Menschen, sich aus tiefem Leid zu ihrer vollen Größe zu erheben? Was hilft, um Gewalterfahrungen zu verarbeiten und zu wissen - nicht nur intellektuell, sondern im ganzen Wesen -, dass Liebe wichtiger ist als Hass und Frieden wichtiger als Krieg? Um dorthin zu gelangen, mag es oft wichtig sein zu untersuchen: Was ist im Auge des Sturms? Wie überwinden wir Spaltungen und Zersplitterungen, die durch die Wucht von gewaltsamen Einwirkungen entstanden sind? Und wie kommen wir vielleicht dazu, unsere vielen inneren Bedürfnisse und Egoismen zu überwinden, um diesen Planeten (das Selbst wie den Planeten um uns herum) vielleicht doch noch zu retten?
Meine Lebenserfahrung sagt mir, dass im Größten das Kleinste und im Kleinsten das Größte zu finden ist. Und dass ich immer weiter Lust habe, mit anderen zusammen danach zu suchen: Was hilft?


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Hier geht es zu meiner Website, www.michaela-huber.com

Adriane Kobusch

Wenn ich zurückdenke, was mich als Person geprägt hat, fällt mir vor allem die Sinn-Suche ein, die mich seit meiner Jugend umtrieb. Ich wollte unbedingt verstehen, was die Welt - und damit auch mich - „im Innersten zusammenhält“. Und ich habe es über viele Jahre meines Lebens auf ganz verschiedene Weise versucht. Das Ergebnis dieser Suche macht mich heute aus, es versöhnt meine spirituell-intuitive Seite mit den wissenschaftlich-rational denkenden Anteil.
Zunächst war es eben eher die Suche nach einem intellektuellen Verständnis der Welt. Ich wollte die Welt durch Wissenschaft verstehen. Es war meine Überzeugung, dass, wenn ich genug lerne und weiß, sich die Gesetzmäßigkeiten der Welt erschließen werden. Ein langes naturwissenschaftlich-medizinisches Studium im Ausland, gefolgt von vielen Jahren wissenschaftlicher Forschungstätigkeit an Universitäten und Instituten folgten: Biologie, Biochemie, Medizin, Epidemiologie, Pharmakologie, ein breit gefächerter Cocktail - die Neugierde und der Spaß am Lernen waren riesengroß. Als Wissenschaftlerin erforschte ich nun „Fakten“, hatte ein ungebrochenes, aus meiner heutigen Sicht durchaus etwas naives materialistisches-mechanisches Weltbild – heute immer noch das herrschende Paradigma der Wissenschaft. Im Laufe der Zeit, entwickelte ich mich zur „Expertin“ in der Krebsforschung, wusste enorm viel über ein kleines Teilgebiet (Stoffwechsel von Leberkrebszellen), tummelte mich international auf Fachkongressen, publizierte, war stolz darauf und identifizierte mich mit dem Status. Aber ich verlor allmählich den Blick für größere Zusammenhänge und, durch die Schufterei, ohne die man nicht bestehen konnte, auch den Kontakt zur Welt, die ich doch eigentlich verstehen wollte.

Nach einer heftigen Sinnkrise Anfang 30 verbunden mit schwerer Krankheit folgte eine Neuorientierung und ich landete- nach einem Schlenker über den Öffentlichen Gesundheitsdienst NRW – in den eher interdisziplinären Gesundheitswissenschaften und arbeitete mit am Aufbau eines neuen Studienganges Gesundheitswissenschaften an der Uni Bielefeld. Im Studienfach Gesundheitswissenschaften an einer der Uni angegliederten Versuchsschule des Landes NRW, dem Oberstufen-Kolleg, hatte ich Gelegenheit meinen Wissenshorizont erheblich zu erweitern und mich im Rahmen der Lehre mit sozialwissenschaftlichen Themen wie Erkenntnistheorie, Konstruktivismus und Positivismus auseinanderzusetzen. Meine bis dahin eher naive positivistische Weltsicht schmolz so dahin. Meine Welt bestand nun nicht mehr nur aus objektiv bestimmbaren Fakten. Ein weiterer Bonus meiner Tätigkeit war die überaus lebendige Auseinandersetzung über diese Themen mit jungen Erwachsenen, die an der Versuchsschule lernten. Spirituelle, gar religiöse Weltsichten waren mir eher suspekt. Spiritualität erschien mir schillernd und unklar. Meine Fragen nach „des Pudels Kern“, also dem, was sich hinter der Fassade der Welt verbirgt blieben.

Kann man das eigentlich wissenschaftlich erklären? Mit etwa 35 Jahren fiel mir ein Artikel von der buddhistischen Nonne Ayya Khema in einer Zeitschrift in die Hände und ich war sofort wie elektrisiert. Ich meldete mich umgehend im Buddha Haus im Allgäu zu einem ersten dreitägigen Meditationskurs an und war begeistert. Von da an war ich innerlich zutiefst überzeugt, dass es sich lohnt diesen Erkenntnisweg zu gehen.

In den folgenden 10 Jahren erschloss ich mir den Buddhismus nicht durch Lesen und Studieren, sondern fast ausschließlich durch meditative Übung. Mir war intuitiv klar, dass es sich beim Dharma, der Lehre Buddhas, nicht um ein erneut kognitiv-intellektuell zu bewältigendes Thema handelt. Im Gegenteil, der folgende Ausspruch des Buddha hat mich von Anfang an überzeugt und geleitet: „Akzeptiere und glaube meine Worte nicht nur deshalb, weil ich sie gesprochen habe. Sei wie ein Goldkäufer, der es schneidet, brennt, und sein Produkt kritisch auf seine Echtheit hin überprüft. Akzeptiere nur, was den Test besteht und sich sinnvoll und wohlbringend für dein Leben erweist.“ 1999, zwei Jahre nach dem Tod Ayya Khemas, ließ ich mich beurlauben und ging ich für sieben Monate in ein buddhistisches Kloster nach Kanada (Gampo Abbey, Pema Chodrön). Erst dort fing ich langsam an, mich auch mit den teils uralten buddhistischen Weisheitsschriften zu befassen und war beeindruckt von den brillianten, glasklar strukturierten Analysen zur Funktionsweises des Geistes und den präzisen Details, die ich in den Texten fand. Sie verfeinerten und vertieften meine bisherige Praxis. Nach meiner Rückkehr wuchs in mir der Wunsch nach direkterem menschlichen Kontakt in meiner Arbeit. Hatten mich bisher vor allem die Komplexität wissenschaftlicher Konstrukte begeistert, begann ich mich nun zunehmend für Menschen zu interessieren. Ich meldete mich bei einer dreijährigen Weiterbildung in buddhistischer Psychologie an (bekannt unter Karuna-Training), die dem Studium der Contemplative Psychology an der Naropa University in Boulder nachempfunden war. In diesem Rahmen wurde ich auch zur Meditationsanweiserin ausgebildet. Anschließend studierte ich acht Jahre Traditionelle Chinesische Medizin u.a. an der China Medical University of Taichong, die glücklicherweise einen Overseas Campus in Basel hatte. Dort absolvierte ich 2007 die Prüfung zum Master of Chinese Medicine. Ich betreibe nun seit über 10 Jahren meine eigene Praxis in Bielefeld. Die spirituelle Übung ist inzwischen Teil meines Lebens geworden. Meinen LehrerInnen aus der buddhistischen (Ayya Khema, Khandro-Rinpoche) und der Advaita-Tradition (Rupert Spira) bin ich unendlich dankbar, dass sie meinen Weg begleiten. Meine Sinn-Suche ist beendet, mein Weg noch nicht.


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